Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft

 

Empfehlungen und Arbeitspapiere der DGPuK

CHE-Ranking

2013 hat die DGPuK ihren Mitgliedern empfohlen, vorerst nicht weiter am CHE-Ranking teilzunehmen. Seitdem erarbeitet ein Ausschuss ein Konzept für ein Studierendeninformationssystem mit den folgenden Empfehlungen und Arbeitspapieren zum CHE-Ranking.

 

Lehre und Methodenausbildung

2013 hat die DGPuK Empfehlungen zur Methodenausbildung in der Kommunikationswissenschaft veröffentlicht. Die Vorarbeiten der Arbeitsgruppen zur Methodenlehre sind in der “Publizistik” veröffentlicht: Beitrag_Mathes et al.;  Beitrag_Krotz et al.

2013 wurden Empfehlungen zur Lehre in kommunikationswissenschaftlichen B.A.-Studiengängen erarbeitet.

Bis 2016 soll ein Arbeitspapier zur Weiterqualifikation (Promotion, Habilitaton) vorliegen.

2011 wurde die letzte Absolventenbefragung mit folgenden Ergebnisse durchgeführt.

 

Selbstverständnis, Fachentwicklung und Ethikerklärungen

Selbstverständnis und Fachentwicklung sind aus unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet worden:

 

Nachwuchs

Für die Nachwuchsarbeit hat der DGPuK-Vorstand im Februar 2013 ein Strukturpapier verfasst. Im Mai 2013 hat die Nachwuchs-Vollversammlung ein Selbstverständnispapier verabschiedet.

2006 hat die DGPuK auf ihrer Jahreshauptversammlung einen Ausschuss eingesetzt, der die arbeitsrechtliche Situation des akademischen Mittelbaus beleuchten soll. Ausführliche Informationen sind im Bericht des DGPuK-Ausschusses „Arbeitsrechtliche Situation des Mittelbaus" (2007) veröffentlicht.

 

Wissenschaftliches Arbeiten im Ausland

Unter dem Stichwort "Internationalsierung" hat der DGPuK-Vorstand die Informationsbroschüre "How to go international - DGPuK-Wegweiser Publizieren und Referieren in der internationalen Kommunikationswissenschaft" entwickelt, die Möglichkeiten und Anforderungen bei internationalen Auftritten, vor allem beim Publizieren in internationalen Fachzeitschriften zusammenstellt.