Aktuelles

 

Jahrestagung 2018

Die nächste Jahrestagung der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht wird vom 26. bis 28. September 2018 zum Thema "Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen" an der Eberhard Karls Universität Tübingen stattfinden.

Im Fokus der Tagung stehen Fragen nach der Mitwirkung von marginalisierten Gruppen an gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Prozessen und nach den Möglichkeiten und Grenzen, sowie nach Bedingungen und Ressourcen für Partizipation in Medienkulturen.

Den Call for Papers und weitere Informationen finden Sie hier.

 

Call for Papers

Hier finden Sie den Call for Papers zur Fachgruppentagung 2018 zum Thema "Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partiziption in Medienkulturen".

 

 

Stellenausschreibungen

Zur Zeit liegen keine Stellenausschreibungen vor.

 

 

Publikationen von Fachgruppenmitgliedern

Drüeke, Ricarda/Kirchhoff, Susanne/Steinmaurer, Thomas/Thiele, Martina (2015) (Hg.): Zwischen Gegebenem und Möglichem. Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation. Bielefeld: transcript. 

Die Beiträge in der Festschrift für Elisabeth Klaus verbindet der Anspruch, Kommunikationswissenschaft als kritische Gesellschaftsanalyse zu betreiben. Statt sich mit dem Gegebenen abzufinden, werden angebliche Gewissheiten, Kategorisierungen und Dualismen in der Auseinandersetzung mit Strukturen und Akteur_innen journalistischer Praxis hinterfragt. Das ermöglicht andere Perspektiven auf Medien und Öffentlichkeit, Journalismus, Geschlechter oder soziale Ungleichheit und zielt darauf ab, Handlungsspielräume zwischen Gegebenem und Möglichem sichtbar werden zu lassen. Link zum Buch

Am 20. Juli 2015 erschien die von Elisabeth Klaus und Florian Huber herausgegebene Ausgabe des Global Media Journals. Sie widmet sich dem Thema “Contemporary TV Drama Series” und enthält Artikel in englischer und deutscher Sprache. Link zum Heft

 

Thiele, Martina (2015): Medien und Stereotype. Konturen eines Forschungsfeldes. Bielefeld: transcript.

Medien setzen auf stereotype Aussagen und Bilder. Gegenstand der Forschung sind medial vermittelte und konstruierte Stereotype allerdings erst seit einigen Jahrzehnten. Martina Thiele bietet einen Überblick über Geschichte, Theorien und Methoden der kommunikationswissenschaftlichen Stereotypen- und Vorurteilsforschung. Mittels Metaanalysen erhebt sie, welche Studien zu nationalen und ethnischen, religiösen und geschlechtlichen, beruflichen und Altersstereotypen vorliegen und welche politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen die Stereotypenforschung forciert oder verhindert haben. So wird ein Forschungsfeld konturiert, das von hoher praktischer Relevanz für Journalismus, Werbung und PR ist. Link zum Buch

 

Kannengießer, Sigrid (2014): Translokale Ermächtigungskommunikation. Medien, Globalisierung, Frauenorganisationen. Wiesbaden: Springer VS.

Sigrid Kannengießer promovierte 2012 an der Universität Bremen zum Thema “Translokale Ermächtigungskommunikation”. Ihre Studie ist nun im Springer Verlag für Sozialwissenschaften erschienen. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.

 

Drüeke, Ricarda (2013): Politische Kommunikationsräume im Internet. Zum Verhältnis von Raum und Öffentlichkeit. Bielefeld: transcript.

Die Promotionsarbeit “Politische Kommunikationsräume im Internet – Zum Verhältnis von Raum und Öffentlichkeit” von Ricarda Drüeke ist in der Reihe Critical Media Studies im transcript Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Klaus, Elisabeth/Wischermann, Ulla (Hg.) (2013): Journalistinnen. Eine Geschichte in Biographien und Texten 1848-1990. Berlin u.a.: LIT.

Dieser Band bietet erstmals im deutschsprachigen Raum eine Berufs- und Sozialgeschichte von Journalistinnen, die anhand von ausgewählten Biographien und Texten der zwischen 1948 und 1990 in den Printmedien tätigen Journalistinnen rekonstruiert wird. Link zur Verlagsseite

 

Schmidbaur, Marianne/Lutz, Helma/Wischermann, Ulla (Hg.) (2013): Klassikerinnen feministischer Theorie. Band III. Grundlagentexte ab 1986. Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer Verlag.

Diese Reihe bietet eine Einführung in die Geschichte und Theorie der neueren Frauenbewegung. Im Mittelpunkt des dritten Bandes stehen Texte und Positionen wegbereitender Theoretikerinnen seit Mitte der 1980er Jahre – mit Texten von und über Judith Butler, Rosi Braidotti, Raewyn W. Connell, Nancy Fraser, Ute Gerhard, Donna Haraway, Patricia Hill Collins, Arlie Hochschild, Carole Pateman, Joan Scott, Eve Kosofsky Sedgewick und Gayatri C. Spivak.

 

Lünenborg, Margreth/Maier, Tanja (2013): Gender Media Studies. Konstanz: UVK.

Klassische Medien wie Rundfunk, Film und Fernsehen sind ebenso wie die “Neuen Medien” Internet oder Computerspiele längst Gegenstand der Geschlechterforschung. Dieses Lehrbuch macht mit Begriffen, Theorien und Problemen des Feldes vertraut und befähigt Studierende, diese auf aktuelle Phänomene anzuwenden. Die Autorinnen stellen theoretische Modelle der Geschlechterforschung vor und beschreiben ihre Anwendung in der Medienforschung. Zentrale Begriffe werden erläutert und Fragen zur methodischen Anlage von Gender Media Studies diskutiert. Weitere Informationen finden Sie hier.